auf der suche nach materialien zum thema nachhaltigkeit habe ich diesen kurzfilm von germanwatch entdeckt. der film von peter wedel stellt den co2-intensiven lebensstil eines großstädters (gespielt von benno fürmann) schlicht und eindrucksvoll in den globalen zusammenhang. wer zahlt die rechnung?
ein schwachpunkt des e-readers cybook opus des französischen herstellers bookeen war lange zeit die instabile firmware. unmotivierte abstürze während des lesens begleiteten die leserinnen und leser bei diesem gerät seit der ersten stunde – bis hin zum totalausfall, wie ich ihn selber auch ende letzten jahres erleben durfte. doch diese zeiten sind längst geschichte – und mit dem letzten firmware-update ist der e-reader zudem noch benutzerfreundlicher geworden.
seit längerem habe ich keine buchkritik mehr veröffentlicht – was aber nicht heißen soll, dass ich nicht mehr lese. als kleine entschädigung folgt darum heute die liste mit einigen büchern, die mich in diesem jahr bisher beschäftigt haben. eine kurze bewertung findet sich jeweils in klammern und reicht von doppel-plus über einfach-0 bis zu doppel-minus – was vollkommener schrott war, habe ich gleich weggelassen und hier verschwiegen. vielleicht ein anhaltspunkt für eure eigenen leseexperimente?
- mitten in amerika / annie proulx (+)
- leyla / feridun zaimoglu (+)
- das haus – house of leaves / mark z. danielewski (++)
- tausend strahlende sonnen / khaled hosseini (0)
- die stadt der sehenden / josé saramago (++)
- kleine erinnerungen / josé saramago (0)
- eine zeit ohne tod / josé saramago (+)
- galgentochter / ines thorn (- -)
- last night in twisted river / john irving (++)
- gottes segen und rot front – nicht weggeschmissene briefe II / harry rowohlt (+)
- kindheitsroman / gerhard henschel (+)
- das ewige haus / thorsten becker (-)
die marktforschung hat offenbar festgestellt, dass berliner eher von frauen als von männern gekauft und gegessen werden. grund genug für die bäckerei fasche in friedrichsfehn, in einer breit auf- (den gehweg) gestellten kampagne auch der männlichen bevölkerung den genuss dieses gebäcks schmackhaft zu machen. ja, da sehen wir männer die push-up-berliner doch tatsächlich mit ganz anderen (stil-)augen!
wir sind gespannt, ob nun zum beispiel die edewechter firma meica die ähnlichkeit ihrer produkte mit einem gewissen anderen körperteil entdeckt und eine werbung für die frau oder noch mehr den geneigten mann auflegt. “meica macht das würstchen …”
schon häufiger habe ich in meinem blog bemängelt, dass hersteller von schildern und werbetafeln nur ungenügende kenntnisse der deutschen sprache haben – oder zumindest nicht sorgfältig genug arbeiten. ein weiteres beispiel? gern!







